11.09.2019 Mittwoch  MEHR SICHERHEIT an Bayerns Gewässern

Tag der Wasserrettung 2019

Die DLRG Bayern zeigte  am 12. September in Prien ihre Leistungsfähigkeit mit einer großen Fahrzeug-und Geräteschau, vielen Informationen und mit eindrucksvollen Rettungsvorführungen. Wichtige geladene Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft - sowie besondere Unterstützer – nahm die DLRG Bayern dabei mit an Bord der MS Edeltraud. Auch der Bayerische Staatsminister des Innern, für Sport und Integration, Joachim Herrmann, ist mit dabei.
Bayern ist ein Bundesland mit einer vergleichsweise hohen Zahl an offenen Gewässern - alleine über 400 Seen gehören dazu. Ein SCHWERPUNKT der dortigen Ertrinkungsunfälle liegt in OBERBAYERN, über 50 Prozent der Ertrinkungsfälle passieren hier. Zunehmend heißere Sommer ziehen immer mehr Menschen zur Abkühlung an die Gewässer: Die Statistik belegt, dass die Ertrinkungsfälle vom jeweiligen Wetter und somit vom Klima abhängen! Die meisten Ertrinkungsunfälle in Bayern geschehen in Seen und Teichen, Flüssen und Kanälen – und zwar an Stellen, an denen keine Rettungsschwimmer anwesend sind. Nur vor Ort - AN DEN BADESTELLEN - kann die Sicherheit am und im Wasser verbessert werden. Die DLRG braucht deshalb mehr Unterstützung aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft für den Bau und den Betrieb von Wasserrettungsstationen.

Mehr zum Thema auf der Homepage im Bereich Presse.

Weitere Information und Bilder vom Tagesverlauf folgen auf:
facebook.com/dlrg.bayern
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Kategorie(n)
Schwimmen/Rettungsschwimmen, Information und Kommunikation, Katastrophenschutz, Strömungsrettung, Verbandskommunikation

Von: Carolin Richard

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