Meisterschaften im Rettungsschwimmen
Am 6. und 7. November verwandelte sich die Münchner Olympia-Schwimmhalle in eine eindrucksvolle Wettkampfarena für die besten Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer Deutschlands. Für den ausrichtenden DLRG Bezirksverband Oberbayern bedeutete diese 53. Auflage der Meisterschaften vor allem eines: zwei intensive Veranstaltungstage, getragen von großem Teamgeist und ehrenamtlichem Einsatz.
„Die eindrucksvolle Kulisse der Münchner Olympia-Schwimmhalle, spannende Wettbewerbe und eine mitreißende Stimmung machten die Meisterschaften zu einem besonderen Erlebnis für Sportler, Delegationen, Gäste und Helfer.“ fasst Kilian Arnold, Vorsitzender der DLRG Oberbayern das Wochenende zusammen.
Damit sich die Athletinnen und Athleten vollständig auf ihre Wettkämpfe konzentrieren konnten, waren hinter den Kulissen zahlreiche Aufgaben zu bewältigen. Rund 90 Helferinnen und Helfer der DLRG Oberbayern waren an den beiden Veranstaltungstagen im Einsatz. Unterstützt wurden sie von einem knapp 20-köpfigen Rödelteam der DLRG Bad Kissingen.
Die Aufgaben des Ausrichterteams reichten von der Einlasskontrolle über die Betreuung der Gäste bis zur unmittelbaren Unterstützung des Wettkampfbetriebs. Einen besonders großen Anteil nahm die Verpflegung ein. Über beide Tage verteilt mussten mehr als 3.000 Sportlerinnen und Sportler, Mitarbeitende, Helfende sowie Zuschauerinnen und Zuschauer versorgt werden. Eine logistische Herausforderung, die nur durch gute Vorbereitung, klare Abläufe und viele anpackende Hände zu bewältigen war.
Auch die Sicherheit lag in der Verantwortung der DLRG Oberbayern: Sanitätskräfte und Wasserretter standen während der gesamten Veranstaltung bereit, um bei Bedarf schnell eingreifen zu können.
Mehr darüber erfahrt ihr in der Zeitschrift DLRG Bayern aktuell Heft 1.2027