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Bootsunfall

Wassereintritt Transportschiff

Einsatznummer: 2026-004
Einsatz von:
OV Fürth e.V.
Einsatzart:
Bootsunfall
Einsatztyp:
SEG-Einsatz
Einsatztag:
14.01.2026 - 14.01.2026
Alarmierung:
Alarmierung durch Leitstelle
am 14.01.2026 um 17:05 Uhr
Einsatzende:
14.01.2026 um 21:00 Uhr
Einsatzregion:
Main Donau Kanal
Einsatzort:
Hafen Fürth
eingetroffen um 17:11 Uhr
Einsatzauftrag:

Absicherung der Einatzkräfte vor Ort

Einbringen einer Ölsperre im Bereich der Leckage

Bereitstellung Taucher für weitere Maßnahmen

Unterstützung bei der Feststellung des Schaden durch SR und Taucher

Einsatzgrund:

Wassereintritt an einem voll beladenem Transportschiff im Bereich Hafen Fürth

Im Bereich des Buges tritt Wasser ins Schiff ein, beim Eintreffen ca 1,40 m Wasser im Maschinenraum Bug

unklare Lage bezüglich Schotts und weiteren Stellen an denen Wasser eindringt.

Beteiligte Organisationen:
  • Wasserwacht Fürth
  • Feuerwehr Fürth
    (+ Freiwilige Wehren BGF und UFB)
  • Rettungsdienst
  • Polizei Fürth
  • Feuerwehr Deutsche Bahn
  • Wasserschutzpolizei
  • THW Fürth
    (Fachberater)
  • Wasserwirtschaftsamt
Eingesetzte Kräfte
1/4/14/19
  • 1 Einsatzleiter DLRG
  • 1 Taucheinsatzführer
  • 1 Wasserretter
  • 3 Bootsgast
  • 2 Einsatztaucher
  • 1 Bootsführer
  • 6 Strömungsretter
  • 3 Gruppenführer
  • 1 Signalmann
Eingesetzte Einsatzmittel
  • Pelikan Fürth 10/1 (MTW) - Pelikan Fürth 5/10/1
  • Pelikan Fürth 94/1 (MTW) - Pelikan Fürth 94/1
  • Pelikan Fürth 91/1 (GW-Taucher) - Pelikan Fürth 91/1
  • Pelikan Fürth 91/2 (GW-WR) - Pelikan Fürth 91/2
  • Kleeblatt 2 (RTB) - Pelikan Fürth 99/2
  • SR Hänger
  • Schmid (KdoW) - Pelikan Fürth 7/1
  • Ludwig (KdoW) - Pelikan Fürth 7/2

  • Kurzbericht:

    Nach dem Eintreffen der ersten Taucher erfolgte eine erste Sichtung der Schadensstelle. Allerdings konnte diese beim ersten Tauchgang nicht lokalisiert werden.

    Parallel dazu verlegten die Ehrenamtlichen Helfer der DLRG mit einem Rettungsboot eine Ölsperre im Bereich des Buges sowie zwischen Schiff und Kaimauer. Die weiteren Einsatzkräfte der Wasserrettung sicherten die Bereiche des etwa 109 Meter langen Schiffes und übernahmen die Dokumentation der eingesetzten Kräfte.

    Eine Überprüfung des Schotts haben die Helfer kein Wasser in den Laderaum vorgefunden. Im weiteren Verlauf untersuchten Taucher den Ankerraum, der sich etwa 1,60 Meter unter Wasser befand, mithilfe einer Endoskop Kamera, auch dort konnte kein Schaden lokalisiert werden.

    Nach weiteren Prüfungen wurde der Einsatz beendet. Das Frachtschiff blieb weiterhin unter Beobachtung an der Kaimauer und sollte am folgenden Tag durch Taucher nochmals genauer untersucht werden.

    Wetter:

    leichter Regen

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